
Wenn der CO2-Wert steigt, öffnet sich das Fenster für einige Minuten oder der Ventilator erhöht sanft die Stufe. Das geht mit preiswerten Sensoren erstaunlich zuverlässig. Du merkst weniger schwere Luft, wachst klarer auf und verhinderst, dass die Nase nachts verstopft und die Erholung stört.

Statt die Klimaanlage hart zu starten, lasse einen Deckenventilator rechtzeitig anrollen und später wieder abflachen. In Kombination mit Baumwollbettwäsche und leicht geöffneten Vorhängen entsteht ein Luftstrom, der den Körper unmerklich kühlt. So bleibt dein Puls ruhig und das Einschlafen wird erleichtert, ohne Zugluftgefühl.

Ein kleiner Ultraschallbefeuchter im Nachtmodus hält die Luftfeuchte zwischen vierzig und sechzig Prozent, was Haut und Atemwegen guttut. Schalte ihn nur an, wenn ein Sensor einen Grenzwert unterschreitet, und lasse ihn vor dem Schlafengehen starten. Das spart Energie und verhindert nasse Fenster oder dumpfe Luft am Morgen.